Nachhaltige Geldanlagen sind Jüngeren wichtig – aber was sagen die Älteren ?

In der Klimawandel-Diskussion tritt vor allem die jüngere Generation, nicht nur mit den „Fridays for
Future“-Demos, für radikale Veränderungen und Nachhaltigkeit ein. Vordergründig zeigt sich das
auch in einer aktuellen Umfrage: Nachhaltigkeit in der Geldanlage ist 20 Prozent der 18- bis 35-
jährigen Bundesbürger „sehr wichtig“ und 55 Prozent „eher wichtig“. Die Gesamtbevölkerung kommt
hier auf 15 bzw. 53 Prozent. Das zeigt, dass auch die älteren Semester durchaus am Puls der Zeit sind
und es sich bei nachhaltigen Geldanlagen um einen breiten Trend handelt.
Als dessen Treiber wollen die Jüngeren aber offenbar nicht um jeden Preis agieren: 45 Prozent von
ihnen würden zugunsten einer überdurchschnittlich hohen Rendite auf Nachhaltigkeit verzichten.
Über alle Altersgruppen hinweg liegt dieser Wert nur bei 35 Prozent. Der Stellenwert der
Nachhaltigkeit scheint demzufolge bei älteren Bundesbürgern höher zu sein als in jener Generation,
die derzeit maßgeblich der Politik Beine macht.

Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/natur-erde-nachhaltigkeit-blatt-3289812/

 

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