Private-Equity-Manager lösen sich von Konjunkturzyklen

 

Nicht nur, aber im Wesentlichen aufgrund der Niedrigzinsphase verzeichnen Private-Equity-Fonds
seit Jahren wachsende Zuflüsse – schließlich gibt es nicht mehr viele Anlageklassen, die eine
nennenswerte Rendite bei überschaubarem Risiko versprechen. Eine Auswertung eines großen
Vermögensverwalters offenbart nun: Seit der Finanzkrise zeigen die Private-Equity-Manager eine
Zurückhaltung, die man früher nicht unbedingt von ihnen gewohnt war.

Das zeigt sich schon darin, dass das Investitionsvolumen trotz der anschwellenden Zuflüsse in den
letzten Jahren einigermaßen konstant blieb. Bemerkenswert ist aber vor allem, dass sich die
strategische Ausrichtung geändert zu haben scheint: Der Anteil weniger zyklischer Branchen wie
Gesundheit und IT ist in den vergangenen 10 Jahren von rund 40 auf 60 Prozent gestiegen. Damit
machen sich die Private-Equity-Manager unabhängiger von Konjunkturzyklen und senken die
Volatilität ihrer Fonds. Insbesondere der IT-Sektor genießt hohes Vertrauen. Etwa ein Viertel der
Private-Equity-Investitionen entfallen auf diese Branche.

Bildnachweis: https://pixabay.com/de/photos/server-raum-serverraum-dunkel-led-2160321/

(Es wurde ein Teilausschnitt des Bildes verwendet, das volle Bild finden Sie unter dem Link)

 

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